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Lady Marfa - Domina und Sadistin in Hamburg

 

Berichte und Fotos / mein Spielzeug Klaus

 

Erlebnisbericht von Klaus - eine Nippletorture- und CBT-Session

Folgebericht von Klaus - eine Transformation

Bericht von Edgar - eine Analsession

Beitrag von Bob - eine Kliniksession

Gemeinschaftssession mit M. und A. - Fotos einer Latexsession

Foto- und Textbericht von A. - eine Latexerziehung

Bericht von Harald - eine Session um Bondage und Erniedrigung

Foto-Mix - gemischte Fotos verschiedener meiner Sessions und Arbeiten

Bericht von Franz - eine Flagsession

Erlebnis und Fotos von Eberhard - eine Langzeitversklavung

Fotos von Paula - Fotos meiner Sessions zu Zwangsfeminisierung und -verhurung

Bericht von Georg - eine Session mit Domina und Sklavin

2. Foto- und Textbericht von A. - eine Heavy Rubber und Anti-Onanie Therapie

Eindruck von Jens - eine sadistische Session

Folgebericht von Klaus - eine Transformation

Inzwischen bin ich zum Stammgast im Studio Labyrinth und bei Lady Marfa geworden. Ich habe den Eindruck, sie hat es sich zum Anliegen gemacht, meine Grenzen auszuweiten und viele Dinge und Fantasien auszuprobieren. Dadurch bin ich inzwischen zum perfekten Sub und Sklaven für sie geworden, der auch dazu dient, Dinge, die sie privat spielen möchte, vorher zu testen. Darauf bin ich stolz und bemühe mich, ihren Ansprüchen gerecht zu werden, was wiederum für mich zu tollen Erlebnissen führt.
So hat sie ein großes Faible für Klinikpraktiken, die anfangs gar nicht mein Ding waren. In eine unserer Sessions brachte sie 2 Flaschen Flüssigkeit mit und meinte, heute würde sie etwas Neues ausprobieren. Das machte mich sehr nervös; ich habe aber absolutes Vertrauen in sie und ließ mich auf einer Liege festbinden. Anfangs machte sie für mich vertraute Dinge und quälte mich an meinen Nippeln und Hoden, bis ich völlig hingebungsvoll und auf sie fixiert zu ihr aufschaute.
Sie ließ mich eine kurze Zeit allein und kam dann mit einer Spritze wieder und sagte, sie würde mich jetzt mal nach ihren Vorstellungen verschönern. Zuerst nahm sie meinen Kopf etwas hoch, damit ich zusehen konnte. Sie nahm die eine Flasche, zeigte sie mir, nahm meinen Hodensack in die Hand und versicherte, ich würde sehen, dass die Flüssigkeit in ihn hineinpasse, so dass er dann richtig prall und schön aussehen würde.
Sie begann, die Spritze zu füllen, stach sie mir dann in den Hodensack und presste die Flüssigkeit hinein. Das gab einen sanften Druck und erregte mich dann trotz meiner Nervosität, zumal Lady Marfa nach jeder Spritze sanft über meinen Schwanz strich, der zunehmend steifer wurde. Sie lächelte und meinte, ich sei immer wieder eine angenehme Überraschung in bezug auf meine Offenheit. Nach bestimmt mehr als 20 Spritzenfüllungen war die Flasche leer und meine Hodensack voll und stramm. Sie wog ihn prüfend in der Hand und machte mit der anderen Hand meinen Schwanz steif. Ein geiler Anblick und ein geiles Gefühl!
Sie setzte mich ganz auf und sagte, jetzt würde sie auch meine Brust verschönern, dann sei ich gleichzeitig Mann und Frau und könnte mich an meinem Anblick erregen. Das Gefühl in meinem vollen Hoden und steifen Schwanz war seltsam und erregend. Sie füllte wiederum die Spritze und stach mir die Kanüle abwechselnd neben die linke und rechte Brustwarze. Der Druck beim Einspritzen der Flüssigkeit war stärker als beim Hoden und reizte aber auch stärker. Schnell bekam ich kleine Erhebungen rund um die Brustwarzen, die wie kleine Brüste aussahen und gleichzeitig die Empfindungen in meinen Brustwarzen verstärkten. Parallel reizte und quälte mich meine Herrin an meinen Brustwarzen und auch am Schwanz, der die ganze Zeit über steif blieb. Meine Erregung und seltsamen Empfindungen wurden immer stärker und ich hatte nur noch Augen für Lady Marfa, die mich immer wieder lächelnd beobachtete und mich lobte.
Am Ende war jeweils die Hälfte der zweiten Flasche rund um meine Brustwarzen verteilt und ich musste mich aufstellen, um von Lady Marfa begutachtet zu werden. Das Ergebnis gefiel ihr anscheinend, denn sie lächelte, stellte sich neben mich und zeigte mir mein Ebenbild im Spiegel. „Jetzt bist Du ein weiblicher Mann oder eine männliche Frau und kannst Dir die Art Deines Orgasmus, ob männlich oder weiblich, die nächsten 2 Tage selbst bestimmen. Danach wird die Flüssigkeit wieder abgebaut sein.“
Ich musste mich wieder hinlegen, und sie setzte sich auf mein Gesicht, streichelte und quälte meine Brustwarzen erst ausführlich, während sie mich, nur wenn es nicht mehr ging, nach Luft schnappen ließ. Dann nahm sie mir die Luft völlig, griff schmerzhaft in meinen prall gefüllten Hodensack und ließ mich schnell und gekonnt kommen, indem sie meinen Schwanz kurz und fest hin und her bewegte.
Ein Orgasmus mit all den seltsamen und fremden Eindrücken im Kopf, ihr schönes lackbekleidetes Hinterteil auf meinem Gesicht und ohne Luft zu bekommen, einfach unbeschreiblich! „Das bauen wir weiter aus!“ Ich konnte nur ergeben nicken und freue mich auf das nächste ähnliche oder wieder ganz andere tolle Erlebnis mit meiner Herrin!

 

 


 

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