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Lady Marfa - Domina und Sadistin in Hamburg

 

Berichte und Fotos / mein Spielzeug Jens

 

Erlebnisbericht von Klaus - eine Nippletorture- und CBT-Session

Folgebericht von Klaus - eine Transformation

Bericht von Edgar - eine Analsession

Beitrag von Bob - eine Kliniksession

Gemeinschaftssession mit M. und A. - Fotos einer Latexsession

Foto- und Textbericht von A. - eine Latexerziehung

Bericht von Harald - eine Session um Bondage und Erniedrigung

Foto-Mix - gemischte Fotos verschiedener meiner Sessions und Arbeiten

Bericht von Franz - eine Flagsession

Erlebnis und Fotos von Eberhard - eine Langzeitversklavung

Fotos von Paula - Fotos meiner Sessions zu Zwangsfeminisierung und -verhurung

Bericht von Georg - eine Session mit Domina und Sklavin

2. Foto- und Textbericht von A. - eine Heavy Rubber und Anti-Onanie Therapie

Eindruck von Jens - eine sadistische Session

Sehr geehrte Lady Marfa,

wie versprochen, habe ich versucht, meine Eindrücke Ihrer wundervollen Session in Worte, in einen Bericht zu bannen. Das Schreiben hat all das grausam Schöne und Gute, was Sie mir haben angedeihen lassen, noch einmal in mein Gedächtnis gerufen. Vielleicht ist mein Bericht geeignet, Eingang in ihre schöne Homepage zu finden. Es würde mich freuen. Natürlich obliegt es ganz Ihnen, ob Sie ihn für geeignet befinden. Falls nicht, werde ich dies selbstverständlich akzeptieren.

Ohne aufdringlich sein zu wollen, muss ich noch einmal wiederholen, wie wundervoll das Erlebnis mit Ihnen für mich war, Lady Marfa. Sie haben Türen in mir geöffnet, die ich verschlossen glaubte. Sie sind eine wunderbare Domina und Sadistin. Ich habe meine wahre Bestimmung tief in mir vernommen und natürlich sind damit auch immer die Zweifel verbunden, ob mein Leben, so wie es ist, gut ist für mich. Aber dies sind Gedanken, die nur mich betreffen, meinen Alltag, meinen Lebensentwurf.

Ich hoffe, meine Ausführungen belästigen Sie nicht, Lady Marfa. Ich hatte nach unserem Treffen und habe noch heute, wo ich noch immer die sanften Schmerzen spüre und meine Brustwarzen noch immer leichte Spuren zeitigen, das unwiderstehliche Bedürfnis, diesen Schmerz, diese Qual auf die Spitze zu treiben. Ja, noch am gestrigen Abend drängte es mich, meine geschundenen Nerven einer weiteren, intensiveren Behandlung durch Sie unterziehen zu lassen (natürlich ein momentan, rein finanziell, illusorischer Gedanke). Aber mein Drang, meinen geschundenen Leib weiter zerschinden zu lassen, war enorm. Ich hatte nie gedacht, dass meine masochistische Neigung derart intensiv ist, Lady Marfa. Das Leiden, welches Sie mir zugefügt haben, schien und scheint mir noch viel zu gering zu sein (damit will ich nichts kritisieren oder negativ bewerten, was Sie getan haben). Ein tiefer Wunsch mich wirklich und vollkommen und ganz und gar auszuliefern, bedrängt mich in beinahe bedrohlicher Weise.

Vergeben Sie mir bitte, dass ich Sie damit belästige. Jedoch, es tut gut, dies einer Frau zu schreiben, die es versteht (und es gibt viel zu wenig Frauen, die es verstehen). Ich erwarte nicht, dass Sie darauf eingehen. Sicherlich bin ich kein besonderer "Fall" in diesem Sinne. Nur seien Sie versichert, Lady Marfa, sobald ich gespart habe und Zeit finde, werde ich mich Ihnen abermals ausliefern (was leider etwas dauern kann). Ich habe lange gesucht und überlegt und gespart und endlich eine Frau in Ihnen gefunden, die nicht nur perfekt ist, in dem was sie im SM-Bereich tut, sondern darüber hinaus mir menschlich als jemand erscheint, dem ich mich öffnen will und kann.

Danke dafür

Mit herzlichem Gruß

Jens

P.s.: Natürlich dürfen Sie diesen Brief, wenn er Ihnen angemessen erscheint, ebenfalls auf ihrer wunderbar gelungenen Homepage veröffentlichen.

Eindruck von Jens - eine sadistische Session

Solange der Schmerz besteht, verblassen die Erinnerungen nicht. Doch, wenn der Schmerz geht, gehen auch die Erinnerungen. Jedoch: Noch – bald einen vollen Tag nach meinem Besuch bei Lady Marfa – ist der Schmerz präsent und dafür kann ich nur dankbar sein. Jede Berührung meiner Brustwarzen hilft mir, die Erinnerung zu wahren, jedes Kleidungsstück, das sich wie ein Reibeisen auf den geschundenen Nervenenden anfühlt, erinnert mich, dass ein Traum wahr geworden ist.

Selbstverständlich nervös klingele ich an der Tür, vermelde der freundlichen Stimme am anderen Ende der Gegensprechanlage, dass ich ich sei und einen Termin bei Lady Marfa hätte. Das kostet nun kaum noch Überwindung und der helle Klang des Türsummers verschafft mir Eintritt in eine Welt der Träume abseits des grauen und tristen Alltags. Das Warten in der ledernen Sitzgruppe. Ich höre Stimmen, Schritte durch die Tür, die noch nicht mir gelten. Das gute Gefühl, nach langer Zeit einmal wieder angekommen zu sein. Zurücklehnen, entspannen. Noch.

Endlich tritt Lady Marfa durch die Tür. Damenhaft, sympathisch, stilvoll, wunderschön. Das freundliche Lächeln hilft, das angenehme Gespräch zum Kennen lernen und Klären dessen, was zu klären ist, erweitert mir, durch ihre Vorschläge und Ideen, bereits jetzt den Horizont. Dazu bin ich hier. Und ich bin mir bereits in diesem Moment sehr sicher, dass er sich an diesem Tage um ein Unendliches erweitern wird.

Ich darf eintreten. Ich bin angenehm überrascht, wie gut alles organisiert ist. Die Dusche, die Box für Kleidung. Perfektion durch und durch. Mein Klingeln wird erhört. Nackt und bloß (naja, das Handtuch habe ich mir schon noch umgebunden) geleitet mich Lady Marfa durch die heiligen Hallen des sehr geschmackvoll eingerichteten Studios. Der Klang ihrer stilvollen Pumps, das Patschen meiner nackten Füße. So soll es sein.

„Das brauchst Du jetzt nicht mehr“, sagt sie und deutet auf mein Handtuch. Natürlich hat sie Recht. Noch etwas befangen genieße ich es, wie Lady Marfa mich geschickt und gekonnt in Seile schnürt. Faszinierend, wie sich ein Mensch mit einer solchen Vielzahl von Knoten und Windungen auskennt. Nach und nach wird mir, der eine solche Fesselung so noch nicht erlebt hat, klar, dass es tatsächlich eng wird mit der Bewegungsfreiheit. Besonders, nachdem ich rücklings auf die Liege geschnürt werde mit einem Seil, dass sich anfühlt wie ein Viecherstrick, rau und ungemütlich. Das strafft sie mir über die Kehle und ich begreife irgendwann, dass nicht nur alles im Leben zusammenhängt, sondern auch dieser Strick an jede meiner Bewegungen geknüpft ist. „Je mehr Du zappelst, desto enger wird es am Hals“, stellt Lady Marfa genüsslich und mit leisen Lachen fest, nachdem ich bereits ein wenig gezappelt habe. Ungeschick lässt grüßen. Ich bitte um eine geringfügige Erleichterung im Halsbereich, die Lady Marfa mir gewährt. Allerdings nehme ich mir im selben Moment vor, nicht allzu quengelig zu sein, denn zum Quengeln bin ich nicht an diesen Ort gekommen. Außerdem spüre ich in jeder Handlung von Lady Marfa, dass sie absolut und ohne Abstriche weiß, was sie tut, was eine enorm beruhigende Wirkung auf mich in dieser Lage hat.

Lady Marfa teilt mir mit, dass sie mich nun für fünf Minuten alleine lassen wird, um sich die Füße frisch zu machen. Während sie mir dies verkündet, packt sie kurz mal und beinahe beiläufig fest zu und dreht meine Nippel. Wundervoll. Dann folgen fünf Minuten Einsamkeit. Fünf Minuten, in denen mir Manches durch den Kopf geht. Tatsächlich bin ich gefesselt. Ein seltsamer Gedanke, sich wirklich nicht rühren zu können. Er könnte bedrohlich sein. Ist es nicht. Ich entspanne mich und genieße die Situation in vollen Zügen. Allerdings nicht in allzu vollen Atemzügen, um nicht wieder dieses raue Seil über meinem Hals…schließlich bin ich in einem gewissen Rahmen lernfähig.

Lady Marfa kehrt zurück. Mit schnellen Schlägen verschiedener Gerätschaften beginnt sie bald, meine Brustwarzen und meinen Penis zu malträtieren. Schnelle, leichte Schläge wechseln sich ab mit festen harten Hieben, auf die Pausen folgen und immer die wundervolle Ungewissheit, was nun diesen Pausen folgen mag. Ich merke bald, dass, was auch folgt, es das Richtige für mich ist. Mit geschlossenen Augen gebe ich mich hin, denn ich weiß, dass es gut ist. Ich höre ihre Schritte, nur ab und an öffne ich die Augen, um die Schönheit dieser Frau zu erhaschen, schließe sie, um intensiver zu spüren. Wachs und Eis. Eis und Wachs. Eukalyptus-Öl. Irgendetwas Kaltes, irgendetwas Heißes. Bald schon vermischen sich die Eindrücke, können meine Sinne nicht mehr unterscheiden, was auf was folgt, was was ist. Nur, dass es schmerzt, spüre ich und lindert und schmerzt und lindert. Lady Marfa unterzieht mein Genital einer ausführlichen Behandlung. Zwischendrin denke ich, dass ich ihr Instrument bin, auf dem sie spielt und das sie so perfekt beherrscht. Ein guter Gedanke. Ich bäume mich auf unter ihren Händen. Zumindest, soweit meine Fesseln mir den Spielraum lassen. Die Sache mit dem Strick über die Kehle vergesse ich spätestens, als sie sich meinen Nippeln zuwendet, vollkommen. Göttliche Schmerzen. Was ist das? Ich muss es auf dieser wunderbaren Homepage recherchieren, denke ich: Wartenbergrad. Das tanzt auf meinen Brustwarzen herum und tut so weh und ist so erregend. Das ist, wie ich inzwischen weiß, gemacht, um Nervenreaktionen zu testen. Das ist die offizielle Version. Jetzt weiß ich, dass mit meinen Nervenreaktionen alles in Ordnung sein muss. Ich spüre noch immer, dass ich Nerven habe. Danke, Lady Marfa.

„Du siehst ziemlich zerschlagen aus“, sagt sie. „Ist das gut oder schlecht?“, frage ich ehrlich erschöpft. „Für mich ist es gut“, antwortet sie. Wieder dieses leise Lachen. Es klingt so ehrlich grausam. Nicht aufgesetzt, nicht affektiert. Lady Marfa hat ein tatsächliches Vergnügen daran gefunden, mich leiden zu lassen. Das ist ein schönes Gefühl. Sie befreit mich von der Liege und ich darf mich auf den Boden legen. Lady Marfa thront an meinem Kopfende. Ich sehe nur ihre schönen Beine. Sie benetzt ihre wundervollen Zehen mit etwas Yoghurt und führt sie mir an den Mund. Begierig beginne ich, ihre herrlichen Füße abzulecken, gierig abzulutschen. Immer und immer wieder. Die einfache Speise wird zum kostbarsten Gut meiner Welt. Dann legt sie ein einfaches Lederkissen auf meinen Unterleib. Platziert sich dort und abermals darf ich ihre herrlichen Füße mit meiner Zunge, mit meinen Lippen kosten. Ich merke nicht zum ersten Mal in dieser Session, was mir im Leben alles gefehlt hat. Und immer wieder kommen meine, inzwischen hochsensiblen, Brustwarzen ins Spiel. Es reichte an und für sich die geringste Berührung, um mich zum Wahnsinn zu treiben, aber Lady Marfa gibt sich nicht mit geringsten Berührungen zufrieden. Und sie hat Recht. Ich bäume mich auf, bin laut, ergebe mich, genieße. Sie dreht sich, erklärt wortlos mein Gesicht zum Thron einer Göttin. Das ist alles, was ich will. Sie sitzt auf mir und ich atme sie, versuche, Luft zu bekommen, denn wieder und wieder tanzt das Wartenbergrad auf meinen Nippeln. Fester und fester, so senden es zumindest die geprüften Nervenenden an mein Gehirn. Ich klammere mich an das, was mir als einziges in diesem Moment Halt geben kann, Lady Marfa.

Alles wendet sich dem Ende zu. Leider. So auch diese Sitzung. Den Thron neben mich gerückt, presst Lady Marfa mir ihre Füße ins Gesicht und auf den Schritt. Und immer wieder quält sie meine armen Nippel. Ich lasse mich treiben und spüre ihre Hand. Meine Bewegungen, meine Laute verlieren an Kontrolle. Ich komme. Und wieder den göttlichen Fuß von Lady Marfa an den Lippen. Gierig lutsche ich ihn. Seltsam salzig, denke ich und denke mir weiter nichts dabei. Dann schenkt sie mir einen Finger voll Yoghurt: „Damit Du einen anderen Geschmack bekommst“, sagt sie spöttisch. Ich frage: „Wieso?“. „Weil ich dir eben dein Sperma zu Essen gegeben habe. Das war nicht abgesprochen.“ „Das habe ich nicht bemerkt“, bemerke ich und erst jetzt schmecke ich den bitteren Nachgeschmack. Genieße diesen Schachzug. Eine gute Idee, denke ich. Die perfekte Idee einer perfekten Domina.

Was bleibt? Ein wunderbarer Ausklang. Wir reden. Ich bin erschöpft und dankbar. Nichts geschieht mit Eile und Hektik. Lady Marfa versteht es nach dieser wundervollen Begegnung, mich wieder ankommen zu lassen. Nach einer Dusche noch ein schönes, ganz alltägliches Gespräch im Foyer. Ich möchte nicht gehen, aber natürlich gehe ich irgendwann. Hinaus in eine Welt, die mit einem Male seltsam blass wirkt.

Danke, Lady Marfa.

Ergebenst, Ihr Jens.

 

 


 

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