Berichte und Fotos / mein Spielzeug Klaus
Erlebnisbericht von Klaus - Torture Nippel und CBT
Ich war früher schon öfter bei Lady Marfa gewesen,
jetzt hat sie aber ihr eigenes Studio, und so war ich doch etwas
nervös, als ich an der Tür vom Studio Labyrinth klingelte.
Sie machte mir selbst auf und sieht unverändert aus: mittelgroß
mit weiblichen Formen und einem ebenmäßigen Gesicht,
das Autorität ausstrahlt ebenso wie ihre kräftige
Stimme.
Sie bat mich hinein zu einem Vorgespräch, in dem sie meine
ihr schon bekannten Neigungen bestätigt bekam, sich allerdings
auch Freiraum für ihre eigenen Fantasien einräumen
ließ.
Ich folgte ihr danach in die Studioräume, die noch nicht
vollständig alle vorhanden waren, wie sie mir beiläufig
erläuterte, aber die Räume, die wir benötigten,
seien alle fertig eingerichtet.
Der Raum, in den sie mich führte, war es denn auch tatsächlich,
insbesondere ein Gynstuhl stach ins Auge. Sie zeigte mir die
Dusche und ordnete an, dass ich nach dem Duschen vor dem Gynstuhl
auf sie zu warten hätte.
So tat ich es, und nach ca. 10 Minuten Wartezeit, die meine
Erregung und Nervosität weiter steigen ließen, trat
sie ein, ließ mich niederknien und gab mir eine kräftige
Ohrfeige, um unser Verhältnis einzuordnen, wie sie sagte.
Danach hatte ich mich auf den Gynstuhl zu stellen und sie begann
mit einer ausführlichen Nippelfolter.
Ausführlich ist dabei das absolut passende Wort, denn
es dauerte in meinen Empfindungen unendlich lang, und sie setzte
alle möglichen bekannten und unbekannten Instrumente und
ihre Fingernägel dabei abwechselnd ein. Zwischendurch reizte
sie immer mal meinen ohnehin schon steifen Schwanz, so dass
ich ein Wechselspiel von Schmerz und Erregung spürte. Am
Ende waren meine Nippel so empfindlich, dass jede zarte Berührung
wehtat, aber auch reizte. Sie quittierte dies mit einem zufriedenen
Lächeln.
Ich war so geil geworden, dass sie meinte, jetzt müsse
ich wohl erstmal abkühlen, denn sie wolle schließlich
noch eine Weile etwas von mir haben. Sie führte mich in
einen Kellerraum, mit Stroh ausgelegt, band mir die Hände
auf den Rücken, "damit du nicht an dir selber herumspielst",
und ließ mich eine längere Zeit warten.
Danach holte sie mich wieder ab, testete, ob ich schnell wieder
zu erregen war (das war der Fall: bei leichter Berührung
schwoll mein Schwanz sofort wieder an), und führte mich
in den Nebenraum des vorherigen, fesselte mich dort an die Wand,
desinfizierte Brustwarzen und Schwanz und fing an, mir etliche
Nadeln abwechselnd dort unter lauten Stöhnen meinerseits
zu platzieren. Ihre Freude dabei, insbesondere wenn es leicht
blutete, war nicht zu übersehen. Als sie meinen mit Nadeln
gespickten Schwanz reizte und steif werden ließ und dabei
die Nadeln neben den Nippeln leicht drehte, war ich kurz vorm
Höhepunkt.
"Nein, nein, noch nicht, mein Lieber", sagte sie
und ließ von mir ab, "du hast sicherlich Durst und
sollst etwas trinken!" Sie entfernte die Nadeln und band
mich los, ich musste mich hinlegen und den Mund aufmachen. Sie
stellte sich über mich und ließ mir eine große
Menge köstlichen Natursekt in den Mund laufen, den ich
unter mahnenden und lobenden Worten sämtlich trank. Sie
zeigte sich zufrieden und ordnete an, ich solle mich über
einen Bock legen.
Systematisch steigernd schlug sie mich dann mit unterschiedlichen
Peitschen, so dass der anfängliche immer stärkere
werdende Schmerz plötzlich einer seltsamen Hingabe meinerseits
wich. Anscheinend merkte sie dies und fing in dem Moment an,
meinen Schwanz zu reizen, was schnell zu einem so noch nicht
erlebten Orgasmus führte.
Sie nahm mich herunter vom Bock, streichelte mich eine Weile
über die Arme und ließ mich dann duschen.
In einem ausführlichen Nachgespräch erörterten
wir Möglichkeiten, meine Grenzen weiter hinauszuschieben
und Bondage sowie weitere Klinikpraktiken wie Aufspritzen auszuprobieren.
Das erregte mich schon fast wieder. Auch jetzt, ein paar Tage
später, ist der Wunsch nach Wiederholung und Ausweitung
dieser tollen Session schon wieder übermächtig.
Vielen Dank, Lady Marfa, und bis bald!

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Ich spiele im eigenen
Studio Labyrinth











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