Berichte und Fotos / mein Spielzeug Eberhard
Erlebnis und Fotos von Eberhard - Langzeitversklavung
(Die wundervollen Bilder fielen leider unter den Jugendschutz)
Schon lange hatte ich mir vorgestellt, über längere
Zeit dominiert zu werden, und mit Lady Marfa, die ich schon
mehrmals besucht hatte, darüber gesprochen. Sie hatte mich
ermuntert mit dem Hinweis, sie kenne mich und könne dadurch
ein Programm zusammenstellen, das mich nicht über- aber
auch nicht unterfordere. Außerdem, so mahnte sie mich,
solle man seine Wünsche nicht unterdrücken. Zeitlich
ist es natürlich schwierig, vorm Jahreswechsel war sie
aber flexibel und sagte, sie würde ihren Freund dann eben
auch im Studio bespielen. Also habe ich mit ihr eine Langzeitsession
vom Samstagabend bis Sylvester mittag („länger hältst
Du nicht aus“) am Wochenende vorm Jahreswechsel vereinbart.
Am Samstagabend stand ich dann also aufgeregt -leider verspätet-
um 22.00 Uhr vor der Tür vom Studio Labyrinth, wurde von
ihr unfreundlich („zu spät, das werde ich dir abgewöhnen!“)
empfangen, musste mich ausziehen („Deine Sachen bekommst
Du in 2 Tagen mittags wieder“) und duschen. „Wann
hast Du zuletzt gegessen?“ Ich sagte, vor einer Stunde,
und fragte mich, warum sie das wohl wissen wolle.
Ich wurde von ihr in das Sadogelaß geführt, bekam
einen Einlauf auf dem Gynstuhl verabreicht, wurde mit einem
Plug verschlossen. Sie massierte boshaft lächelnd meinen
Bauch und verteilte so die Flüssigkeit, ließ mich
dann eine ganze Weile warten, bis ich nicht mehr konnte, dann
durfte ich mich entleeren und nochmals reinigen. Sie konstatierte
anschließend: „Nun bist Du innen und außen
sauber!“
Sie platzierte mich wieder auf dem Gynstuhl und begann mit
einer Analbehandlung. Dabei führte sie Finger und Dildos
mit wachsender Größe in mich ein. Am beeindruckendsten
war ein aufblasbarer Dildo, den sie immer wieder aufpumpte,
bis ich laut stöhnte, und dann langsam wieder die Luft
entweichen ließ. Dabei reizte sie meinen Schwanz immer
mal wieder mit gekonnten Handgriffen. Das Schönste war
aber, in ihr befriedigt lächelndes Gesicht zu sehen. Nach
mir unendlich vorkommender Zeit hörte sie auf, ließ
mich in einen Nebenraum gehen und fesselte mich dort auf einer
Liege. Sie reizte nochmals kurz meinen Schwanz, bis er zum Platzen
steif war, und ließ mich dann allein.
Ich lag bewegungsunfähig dort, dachte ans soeben Erlebte
und fragte mich, was nun wohl käme. Ca. alle halbe Stunde
kam sie vorbei, reizte mich erneut und ließ mich wieder
allein. Ich fühlte mich hilflos, ihr total ergeben und
schrie innerlich nach erneuter ausführlicher Behandlung.
Nach vermutlich 2 Stunden kam sie und fragte mich, ob ich Hunger
und Durst hätte. Ich bejahte, worauf sie sagte: „Mund
auf“, sich über mich hockte und mir eine große
Menge Natursekt in den Mund pinkelte. Sie mahnte: „Trink,
es gibt sonst heute nichts mehr!“ und lobte mich anschließend,
wie brav ich alles ausgetrunken hätte. Dann zerkaute sie
ein paar Kekse und spuckte mir sie anschließend in den
Mund. Ich aß alles auf und fühlte mich als ihr vollkommener
Sklave.
„So, jetzt hast Du Dein Abendbrot gehabt, jetzt gibt
es vorm Schlafen noch mal eine Tracht Prügel!“ Ich
wurde auf einem Bock festgeschnallt und dann erst durch Schläge
mit den Händen auf dem Hintern angewärmt, wie sie
sagte. Es tat schon außerordentlich weh, aber danach setzte
sie alle möglichen Peitschen ein, und ich fühlte nur
noch Schmerzen. Zwischendurch streichelte sie mich allerdings
immer mal wieder, was mir ein Gefühl von Schmerz, Hingabe
und Geborgenheit vermittelte. Als sie aufhörte, war ich
erregt und traurig, durfte meinen Kopf auf ihre Oberschenkel
legen und wurde durch Worte und Gesten getröstet.
Dann durfte ich auf Toilette und wurde streng gefesselt im
Keller zum Schlafen gebracht. Die Nacht war unruhig, weil ich
nur an meine Herrin dachte, mich fragte, was sie jetzt wohl
mit ihrem Freund und Sklaven machte und was der morgige Tag
wohl bringen würde.
Am nächsten Morgen wurde ich geweckt und losgebunden,
durfte wiederum auf Toilette, sie begutachtete anschließend
meine Rückfront und geriet regelrecht in Verzückung
wegen der schönen Spuren ihrer Schlagsession. Dann musste
ich mich hinlegen, sie setzte sich auf meinen Brustkorb und
ohrfeigte mich eine lange Zeit mal langsam, mal schnell, bis
mein Gesicht auf beiden Seiten glühte. Dann bekam ich mein
Frühstück mit einer zweimaligen Natursektabfüllung
und Brot, das sie vorkaute und mir in den Mund spuckte. Meine
Hingabe und Fixiertheit auf sie nahm dabei immer mehr zu.
Sie ließ mich dann zu ihren Füßen liegen,
sagte zu mir, „ich habe jetzt meinen Hauptsklaven gefesselt
und mache ihn mit dir eifersüchtig, also erweise dich seiner
würdig“. Während einer längeren Zeit arbeitete
sie an ihrem Computer und stellte dabei die Füße
auf mein Gesicht. Das dauerte für mich wunderbar lange,
nur manchmal unterbrochen durch das Spiel eines Fußes
an meinem Schwanz. Ich war erregt, fühlte mich schwach
und wollte nur, dass sie nicht aufhörte. Sie tat es aber
nach einer Weile dann doch, fesselte mich auf der schon bekannten
Liege und sagte: “Gegen Mittag machen wir ein Hängebondage“.
Ich wartete nervös und erregt auf sie und bekam mit, weil
sie meine Tür etwas offenließ, dass sie zwischendurch
eine Schlagsession mit einem anderen Gast oder vielleicht ihrem
Freund, der dabei laut stöhnte, abhielt. Jetzt war ich
eifersüchtig und froh zugleich, dass sie dies nicht mit
mir machte!
Danach kam sie zu mir, und ich wurde aus meiner liegenden in
eine hängende Fesselung überführt. Ein unbeschreibliches
Gefühl, als sie durch gezielte Tritte in meine Kniekehlen
mir den Boden unter den Füßen nahm. Man fühlt
sich hilflos und abhängig. Sie spielte schmerzvoll an meinen
Nippeln und am Schwanz, führte mir nochmals einen Dildo
ein und testete durch Schläge, wie empfindlich mein Hinterteil
durch die gestrigen Schläge geworden war. Alles das musste
ich hängend stöhnend und hingebungsvoll über
mich ergehen lassen, während sie sich zufrieden äußerte.
Plötzlich fing sie mit gekonnten Griffen an, meinen Schwanz
zu melken und ließ mich dabei hin- und herschaukeln. Ich
kam mit lautem Stöhnen wie noch nie zuvor. Ein Orgasmus
im Schweben! Wahnsinn!
Völlig fertig wurde ich heruntergelassen und gefesselt
im Keller zum „Mittagsschlaf“ gebettet. Ich schlief
tatsächlich völlig erschöpft ein und wurde ca.
3 Stunden später wieder geweckt. Lady Marfa trug weiße
Doktorkleidung, und ich musste wieder auf dem Gynstuhl Platz
nehmen. Sie stach mir dann jeweils 4 Nadeln neben die Brustwarzen
und insgesamt 10 Nadeln in den Schwanz. Schmerzen und Geilheit
wechselten sich ab. Dann stach sie noch mit Nadel und Garn Muster
in meine Brust und meine Oberarme, die mit dem Garn verbunden
wurden, so dass ich mich nur unter Schmerzen bewegen konnte.
Als sie fertig war, betrachtete sie mit Genugtuung ihr Werk
und fragte mich, ob es nicht schön aussehe.
Ich bejahte und bekam zur Belohnung wieder Natursekt zu trinken
und von ihr vorgekautes Essen in den Mund gespuckt. Danach entfernte
sie die Nähte und Nadeln wieder, und ich musste mich wieder
zu ihren Füßen hinlegen. Sie stand nach einer Weile
auf und meinte, ihr gefesselter Freund hätte jetzt auch
sicherlich Durst auf ihren Sekt. Mit den Füßen auf
meinem Gesicht sah sie nachher einen Film im Fernsehen, und
ich wurde zwischendurch wieder mit einem Fuß am Schwanz
erregt. „Die Nachrichten werde ich auf Deinem Gesicht
sitzend sehen“, kündigte sie an, und so geschah es.
Sie setzte sich mit ihrer Lederhose auf mein Gesicht und nahm
mir die Luft vollständig. Immer wenn ich dachte, ich ersticke,
ließ sie mich etwas Luft schnappen und reizte dabei meinen
Schwanz, so dass ich am Ende der Nachrichten halb erstickt kam.
Der Orgasmus war fast noch irrer als am Mittag!
Ich durfte dann nach Toiletten-Besuch im Keller ungefesselt
aber eingeschlossen schlafen. Mitten in der Nacht weckte sie
mich allerdings und ohrfeigte mich wieder ca. eine halbe Stunde.
Danach durfte ich völlig verwirrt weiterschlafen, hörte
vorher aber noch lautes Stöhnen vermutlich ihres Freundes
aus dem oberen Stockwerk.
Am nächsten Morgen (ich hatte erschöpft dann doch
länger geschlafen) musste, durfte, ich wieder Natursekt
trinken und Vorgekautes schlucken. Dann ging es zu einer Strom-
und Nippeltortur. Sie fing mit beidem langsam an und steigerte
immer mehr. Die Instrumente und Klammern wurden immer gemeiner
und die Stromzufuhr immer stärker. Und ihr lächelndes
zufriedenes Gesicht dabei! Unglaubliche Schmerzen, wunde Nippel,
Erschöpfung und Geilheit nahmen von mir Besitz. „Und
gleich noch mal eine Auspeitschung“, sagte sie und molk
meinen Schwanz. Jetzt kam noch Angst dazu, und ich spritzte
abermals unter unbeschreiblichen Gefühlen ab.
Sie lächelte, streichelte meine Brust und meinte, es sei
wohl genug jetzt. Ich konnte nur ergeben und bewundernd nicken.
Ich duschte, sie erzählte mir danach, dass sie es auch
sehr genossen habe. „Bei Dir habe ich es ja ohnehin gemerkt,
und mit 2 Sklaven ist es noch netter als nur mit einem!“
Ich pflichtete ihr bei und fuhr glücklich aber völlig
erschöpft nach Hause.
Fazit: Wirklich tolles Erlebnis am Ende des Jahres, Vorsicht:
Suchtgefahr, Wiederholung nach angemessener Erholung sicher!

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Ich spiele im eigenen
Studio Labyrinth











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