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Lady Marfa - Domina und Sadistin in Hamburg

 

Berichte und Fotos / mein Spielzeug Eberhard

 

Erlebnisbericht von Klaus - eine Nippletorture- und CBT-Session

Folgebericht von Klaus - eine Transformation

Bericht von Edgar - eine Analsession

Beitrag von Bob - eine Kliniksession

Gemeinschaftssession mit M. und A. - Fotos einer Latexsession

Foto- und Textbericht von A. - eine Latexerziehung

Bericht von Harald - eine Session um Bondage und Erniedrigung

Foto-Mix - gemischte Fotos verschiedener meiner Sessions und Arbeiten

Bericht von Franz - eine Flagsession

Erlebnis und Fotos von Eberhard - eine Langzeitversklavung

Fotos von Paula - Fotos meiner Sessions zu Zwangsfeminisierung und -verhurung

Bericht von Georg - eine Session mit Domina und Sklavin

2. Foto- und Textbericht von A. - eine Heavy Rubber und Anti-Onanie Therapie

Eindruck von Jens - eine sadistische Session

Erlebnis und Fotos von Eberhard - Langzeitversklavung

(Die wundervollen Bilder fielen leider unter den Jugendschutz)

 

Schon lange hatte ich mir vorgestellt, über längere Zeit dominiert zu werden, und mit Lady Marfa, die ich schon mehrmals besucht hatte, darüber gesprochen. Sie hatte mich ermuntert mit dem Hinweis, sie kenne mich und könne dadurch ein Programm zusammenstellen, das mich nicht über- aber auch nicht unterfordere. Außerdem, so mahnte sie mich, solle man seine Wünsche nicht unterdrücken. Zeitlich ist es natürlich schwierig, vorm Jahreswechsel war sie aber flexibel und sagte, sie würde ihren Freund dann eben auch im Studio bespielen. Also habe ich mit ihr eine Langzeitsession vom Samstagabend bis Sylvester mittag („länger hältst Du nicht aus“) am Wochenende vorm Jahreswechsel vereinbart.

Am Samstagabend stand ich dann also aufgeregt -leider verspätet- um 22.00 Uhr vor der Tür vom Studio Labyrinth, wurde von ihr unfreundlich („zu spät, das werde ich dir abgewöhnen!“) empfangen, musste mich ausziehen („Deine Sachen bekommst Du in 2 Tagen mittags wieder“) und duschen. „Wann hast Du zuletzt gegessen?“ Ich sagte, vor einer Stunde, und fragte mich, warum sie das wohl wissen wolle.

Ich wurde von ihr in das Sadogelaß geführt, bekam einen Einlauf auf dem Gynstuhl verabreicht, wurde mit einem Plug verschlossen. Sie massierte boshaft lächelnd meinen Bauch und verteilte so die Flüssigkeit, ließ mich dann eine ganze Weile warten, bis ich nicht mehr konnte, dann durfte ich mich entleeren und nochmals reinigen. Sie konstatierte anschließend: „Nun bist Du innen und außen sauber!“

Sie platzierte mich wieder auf dem Gynstuhl und begann mit einer Analbehandlung. Dabei führte sie Finger und Dildos mit wachsender Größe in mich ein. Am beeindruckendsten war ein aufblasbarer Dildo, den sie immer wieder aufpumpte, bis ich laut stöhnte, und dann langsam wieder die Luft entweichen ließ. Dabei reizte sie meinen Schwanz immer mal wieder mit gekonnten Handgriffen. Das Schönste war aber, in ihr befriedigt lächelndes Gesicht zu sehen. Nach mir unendlich vorkommender Zeit hörte sie auf, ließ mich in einen Nebenraum gehen und fesselte mich dort auf einer Liege. Sie reizte nochmals kurz meinen Schwanz, bis er zum Platzen steif war, und ließ mich dann allein.

Ich lag bewegungsunfähig dort, dachte ans soeben Erlebte und fragte mich, was nun wohl käme. Ca. alle halbe Stunde kam sie vorbei, reizte mich erneut und ließ mich wieder allein. Ich fühlte mich hilflos, ihr total ergeben und schrie innerlich nach erneuter ausführlicher Behandlung. Nach vermutlich 2 Stunden kam sie und fragte mich, ob ich Hunger und Durst hätte. Ich bejahte, worauf sie sagte: „Mund auf“, sich über mich hockte und mir eine große Menge Natursekt in den Mund pinkelte. Sie mahnte: „Trink, es gibt sonst heute nichts mehr!“ und lobte mich anschließend, wie brav ich alles ausgetrunken hätte. Dann zerkaute sie ein paar Kekse und spuckte mir sie anschließend in den Mund. Ich aß alles auf und fühlte mich als ihr vollkommener Sklave.

„So, jetzt hast Du Dein Abendbrot gehabt, jetzt gibt es vorm Schlafen noch mal eine Tracht Prügel!“ Ich wurde auf einem Bock festgeschnallt und dann erst durch Schläge mit den Händen auf dem Hintern angewärmt, wie sie sagte. Es tat schon außerordentlich weh, aber danach setzte sie alle möglichen Peitschen ein, und ich fühlte nur noch Schmerzen. Zwischendurch streichelte sie mich allerdings immer mal wieder, was mir ein Gefühl von Schmerz, Hingabe und Geborgenheit vermittelte. Als sie aufhörte, war ich erregt und traurig, durfte meinen Kopf auf ihre Oberschenkel legen und wurde durch Worte und Gesten getröstet.

Dann durfte ich auf Toilette und wurde streng gefesselt im Keller zum Schlafen gebracht. Die Nacht war unruhig, weil ich nur an meine Herrin dachte, mich fragte, was sie jetzt wohl mit ihrem Freund und Sklaven machte und was der morgige Tag wohl bringen würde.

Am nächsten Morgen wurde ich geweckt und losgebunden, durfte wiederum auf Toilette, sie begutachtete anschließend meine Rückfront und geriet regelrecht in Verzückung wegen der schönen Spuren ihrer Schlagsession. Dann musste ich mich hinlegen, sie setzte sich auf meinen Brustkorb und ohrfeigte mich eine lange Zeit mal langsam, mal schnell, bis mein Gesicht auf beiden Seiten glühte. Dann bekam ich mein Frühstück mit einer zweimaligen Natursektabfüllung und Brot, das sie vorkaute und mir in den Mund spuckte. Meine Hingabe und Fixiertheit auf sie nahm dabei immer mehr zu.

Sie ließ mich dann zu ihren Füßen liegen, sagte zu mir, „ich habe jetzt meinen Hauptsklaven gefesselt und mache ihn mit dir eifersüchtig, also erweise dich seiner würdig“. Während einer längeren Zeit arbeitete sie an ihrem Computer und stellte dabei die Füße auf mein Gesicht. Das dauerte für mich wunderbar lange, nur manchmal unterbrochen durch das Spiel eines Fußes an meinem Schwanz. Ich war erregt, fühlte mich schwach und wollte nur, dass sie nicht aufhörte. Sie tat es aber nach einer Weile dann doch, fesselte mich auf der schon bekannten Liege und sagte: “Gegen Mittag machen wir ein Hängebondage“.

Ich wartete nervös und erregt auf sie und bekam mit, weil sie meine Tür etwas offenließ, dass sie zwischendurch eine Schlagsession mit einem anderen Gast oder vielleicht ihrem Freund, der dabei laut stöhnte, abhielt. Jetzt war ich eifersüchtig und froh zugleich, dass sie dies nicht mit mir machte!

Danach kam sie zu mir, und ich wurde aus meiner liegenden in eine hängende Fesselung überführt. Ein unbeschreibliches Gefühl, als sie durch gezielte Tritte in meine Kniekehlen mir den Boden unter den Füßen nahm. Man fühlt sich hilflos und abhängig. Sie spielte schmerzvoll an meinen Nippeln und am Schwanz, führte mir nochmals einen Dildo ein und testete durch Schläge, wie empfindlich mein Hinterteil durch die gestrigen Schläge geworden war. Alles das musste ich hängend stöhnend und hingebungsvoll über mich ergehen lassen, während sie sich zufrieden äußerte. Plötzlich fing sie mit gekonnten Griffen an, meinen Schwanz zu melken und ließ mich dabei hin- und herschaukeln. Ich kam mit lautem Stöhnen wie noch nie zuvor. Ein Orgasmus im Schweben! Wahnsinn!

Völlig fertig wurde ich heruntergelassen und gefesselt im Keller zum „Mittagsschlaf“ gebettet. Ich schlief tatsächlich völlig erschöpft ein und wurde ca. 3 Stunden später wieder geweckt. Lady Marfa trug weiße Doktorkleidung, und ich musste wieder auf dem Gynstuhl Platz nehmen. Sie stach mir dann jeweils 4 Nadeln neben die Brustwarzen und insgesamt 10 Nadeln in den Schwanz. Schmerzen und Geilheit wechselten sich ab. Dann stach sie noch mit Nadel und Garn Muster in meine Brust und meine Oberarme, die mit dem Garn verbunden wurden, so dass ich mich nur unter Schmerzen bewegen konnte. Als sie fertig war, betrachtete sie mit Genugtuung ihr Werk und fragte mich, ob es nicht schön aussehe.

Ich bejahte und bekam zur Belohnung wieder Natursekt zu trinken und von ihr vorgekautes Essen in den Mund gespuckt. Danach entfernte sie die Nähte und Nadeln wieder, und ich musste mich wieder zu ihren Füßen hinlegen. Sie stand nach einer Weile auf und meinte, ihr gefesselter Freund hätte jetzt auch sicherlich Durst auf ihren Sekt. Mit den Füßen auf meinem Gesicht sah sie nachher einen Film im Fernsehen, und ich wurde zwischendurch wieder mit einem Fuß am Schwanz erregt. „Die Nachrichten werde ich auf Deinem Gesicht sitzend sehen“, kündigte sie an, und so geschah es. Sie setzte sich mit ihrer Lederhose auf mein Gesicht und nahm mir die Luft vollständig. Immer wenn ich dachte, ich ersticke, ließ sie mich etwas Luft schnappen und reizte dabei meinen Schwanz, so dass ich am Ende der Nachrichten halb erstickt kam. Der Orgasmus war fast noch irrer als am Mittag!

Ich durfte dann nach Toiletten-Besuch im Keller ungefesselt aber eingeschlossen schlafen. Mitten in der Nacht weckte sie mich allerdings und ohrfeigte mich wieder ca. eine halbe Stunde. Danach durfte ich völlig verwirrt weiterschlafen, hörte vorher aber noch lautes Stöhnen vermutlich ihres Freundes aus dem oberen Stockwerk.

Am nächsten Morgen (ich hatte erschöpft dann doch länger geschlafen) musste, durfte, ich wieder Natursekt trinken und Vorgekautes schlucken. Dann ging es zu einer Strom- und Nippeltortur. Sie fing mit beidem langsam an und steigerte immer mehr. Die Instrumente und Klammern wurden immer gemeiner und die Stromzufuhr immer stärker. Und ihr lächelndes zufriedenes Gesicht dabei! Unglaubliche Schmerzen, wunde Nippel, Erschöpfung und Geilheit nahmen von mir Besitz. „Und gleich noch mal eine Auspeitschung“, sagte sie und molk meinen Schwanz. Jetzt kam noch Angst dazu, und ich spritzte abermals unter unbeschreiblichen Gefühlen ab.

Sie lächelte, streichelte meine Brust und meinte, es sei wohl genug jetzt. Ich konnte nur ergeben und bewundernd nicken. Ich duschte, sie erzählte mir danach, dass sie es auch sehr genossen habe. „Bei Dir habe ich es ja ohnehin gemerkt, und mit 2 Sklaven ist es noch netter als nur mit einem!“ Ich pflichtete ihr bei und fuhr glücklich aber völlig erschöpft nach Hause.

Fazit: Wirklich tolles Erlebnis am Ende des Jahres, Vorsicht: Suchtgefahr, Wiederholung nach angemessener Erholung sicher!


 


 

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