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Lady Marfa - Domina und Sadistin in Hamburg

 

Berichte und Fotos / mein Spielzeug Georg

 

Erlebnisbericht von Klaus - eine Nippletorture- und CBT-Session

Folgebericht von Klaus - eine Transformation

Bericht von Edgar - eine Analsession

Beitrag von Bob - eine Kliniksession

Gemeinschaftssession mit M. und A. - Fotos einer Latexsession

Foto- und Textbericht von A. - eine Latexerziehung

Bericht von Harald - eine Session um Bondage und Erniedrigung

Foto-Mix - gemischte Fotos verschiedener meiner Sessions und Arbeiten

Bericht von Franz - eine Flagsession

Erlebnis und Fotos von Eberhard - eine Langzeitversklavung

Fotos von Paula - Fotos meiner Sessions zu Zwangsfeminisierung und -verhurung

Bericht von Georg - eine Session mit Domina und Sklavin

2. Foto- und Textbericht von A. - eine Heavy Rubber und Anti-Onanie Therapie

Eindruck von Jens - eine sadistische Session

Bericht von Georg - Session mit Domina und Sklavin

Ich war auf eine Anzeige gestoßen, in der von Domina mit Sklavia die Rede war. Ich rief also an und hatte Lady Marfa am Apparat, die mir weiteren Appetit auf ein Erlebnis mit einer Herrin und deren Sklavin machte. Ich nannte meine Tabus und ließ den Damen ansonsten freie Hand.

Ich fand mich also zur abgesprochenen Uhrzeit am Studio ein und wurde von Lady Marfa empfangen, einer dunkelhaarigen reifen, sehr weiblichen, Dominanz ausstrahlenden Dame, die mich duschen ließ und dann in einen großen Raum führte, in dem ich auf sie warten sollte.

Nach ca. 10 Minuten kam sie herein, ich musste mich hinlegen, sie setzte sich auf eine Bank über mir und stellte ihre Füße auf mein Gesicht und meinen Brustkorb. Dann meinte sie, sie müsste mich jetzt erstmal, bevor ihre Sklavia dazukomme, erzieherisch vorbereiten. Sie bearbeitete mit ihren Füßen meine Brustwarzen sehr hart, es war demütigend und schmerzhaft zugleich. Danach gab sie mir eine Reihe von Ohrfeigen, und ich musste mich so über einen Bock legen, dass mein Schwanz frei zugänglich war. Sie gab mir Prügel mit mehreren Peitschen und reizte zwischendurch immer wieder meinen Schwanz sehr gekonnt, mal sanft, mal fast schmerzhaft.

Ich war inzwischen ziemlich fertig und auf sie fixiert, indem ich mich bei jeder Geste fragte, was jetzt wohl wieder komme, und sehr geil. Sie fragte mich, ob ich jetzt bereit für das Hinzukommen der Sklavin sei, und als ich bejahte, schärfte sie mir noch ein, dass die Sklavia nur auf sie höre, während ich unter ihnen beiden stünde.

Sie holte die Sklavia, eine kleinere, attraktive Frau, sagte ihr, ich sei jetzt von ihr in den richtigen Zustand versetzt worden und sie könnten beginnen.

Es setzte eine längere Weile ein, in der Lady Marfa mich ausdauernd quälte, an den Brustwarzen, am Schwanz, und mich schlug, während die Sklavin mich parallel streichelte oder reizte. Der Gegensatz zwischen Schmerz und Reiz war unendlich anstrengend, aber auch wunderschön. Ich war völlig willenlos und kurz vorm abspritzen. Lady Marfa merkte dies und befahl der Sklavin aufzuhören. „Wir können ihm jetzt eine Leckerziehung verabreichen“, meinte sie zur Sklavia gewandt, die sich mit einem Lächeln auf meinem Gesicht niederließ. Ich gab mir große Mühe, die Sklavin nach den Anweisungen von Lady Marfa zu lecken, die mich bezüglich der Stärke, der Ausrichtung und der Technik des Leckens kompetent unterrichtete, denn die Sklavin begann schnell wollüstig zu stöhnen und kam nach einer Weile sehr heftig. Ihr Saft war sehr wohlschmeckend, und ich wurde von Lady Marfa angewiesen, sie sauber zu lecken.

Nach einer kurzen Pause stellte sich die Sklavin über mein Gesicht und ließ mich ihren Natursekt trinken. Ich schaffte gut alles auszutrinken. Danach tat Lady Marfa das Gleiche, warnte mich aber vorher, es würde erheblich mehr werden, und ich sollte mich in Acht nehmen, nichts daneben laufen zu lassen. So war es dann auch, es war eine viel größere Menge, ich gab mir große Mühe, aber alles schaffte ich nicht, worauf ich wieder ein paar Ohrfeigen erntete.

„Jetzt wollen wir mal sehen, wie viel Gegensatz Du aushältst“, meinte Lady Marfa dann, machte meinen Schwanz mit wenigen Handgriffen steif, die Sklavin streifte mir ein Präservativ über und fing an mich zu reiten. Dabei setzte Lady Marfa zwei Zangen an meine Brustwarzen an, die sie je Brustwarze in drei Stufen härter quetschte. Ein Gesichtsausdruck zwischen Grausamkeit, Wärme und Befriedigung von Lady Marfa, die mir in die Augen guckte, ein pro Stufe stark zunehmender Schmerz bei gleichzeitigem geilen Ficken durch die Sklavia, irre Gefühle! Als ich nur noch aus Geilheit und Schmerz bestand, zeigte sie mir eine Nadel, beobachtete mich, und als ich dachte, sie würde sie mir genau neben die Brustwarze stechen, kam ich mit einem wirklich extremen Orgasmus.

Die beiden Damen fingen meine Emotionen durch ein nettes Nachgespräch auf. Dabei meinte Lady Marfa, ich sei ein idealer Kandidat für diesen Gegensatz von Lustschmerz und Lust und sollte meine Empfindungen doch mal aufschreiben. Wenn sie mag, kann sie den Bericht gern auf ihre Seite stellen.

 

 


 

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